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Die Elektroauto-Kaufprämie kommt! Antworten auf 8 wichtige Fragen

Elektroauto BMW i3, geparkt auf einer Laufbahn. Foto: Alexandre Albuquerque/flickr.com (creative commons), Flickr-ID: 26188829706_113b9c0462_o

Monatelang diskutierten Vertreter der deutschen Autohersteller und der Bundesregierung. Nun ist das Ei gelegt, dass Elektroautos in Deutschland aus ihrer Nische holen soll: Die Kaufprämie für Elektroautos hat das Kabinett am 18.05.2016 ebenso beschlossen wie die Befreiung der Stromer von der Kfz-Steuer für 10 Jahre. Bis zu 4000 Euro können sich Elektroauto-Käufer nun vom Kaufpreis zurückholen – die Hälfte kommt vom Staat, die andere von der Autobranche.

Das soll, so hofft die Bundesregierung, den Verkauf der batteriegetriebenen Fahrzeuge ankurbeln und Deutschlands Rückstand bei der Elektromobilität schrumpfen lassen. 600 Millionen Euro kostet der Geldsegen den Steuerzahler, dazu kommen noch 300 Millionen Euro, die in den Bau von 15.000 Ladesäulen fließen sollen.

Lauter schöne, gr0ße Zahlen, gewiss. Doch werden Elektroautos wie BMWs i3 (im Bild) nun deutlich billiger, für welche Modelle gilt die Prämie überhaupt – und wo muss man sie beantragen? Diese Fragen stellen sich viele potenzielle Stromer-Käufer. Ein paar Antworten gibt mein Artikel auf manager-magazin.de – in der klassischen Q&A-Form eines Service-Stücks.

Ich bin Wirtschaftsjournalist, entwickle Online-Inhaltsformate und schreibe am liebsten Business-Berichte mit Biss - erzählt in der jeweils passenden Inhaltsform. Dafür nutze ich alle Möglichkeiten, die das Handwerkszeug des Online-Qualitätsjournalismus hergibt. Angeeignet habe ich mir das in mehr als einem Dutzend Jahren beim SPIEGEL-Verlag und der Verlagsgruppe Handelsblatt.

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