Was aus den ehemaligen Nokianern in Bochum geworden ist

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Nokia-SchriftzugVor mehr als einem Jahr schloss der Handy-Riese Nokia überraschend sein Werk in Bochum – und sorgte für einen bundesweiten Aufschrei der Empörung. 185 Millionen Euro Abfindungszahlungen und sechzehn Monate später ist die Lage der rund 3000 ehemaligen Nokianer zwar nicht völlig trist – aber auch nicht gerade hervorragend. Einige hochqualifizierte Ingenieure hat der Smartphone-Hersteller RIM übernommen – sie haben sein heute vorgestelltes Top-Modell Blackberry Bold 97oo entwickelt. Doch hunderte ehemalige Nokia-Werksangehörige sitzen derzeit noch in Umschulungsmaßnahme – und gerade Niedrigqualifizierte hadern mit den Folgen der Werksschließung

Den Zwischenstand der Bildungsbemühungen habe ich in einem Blitz-Artikel auf wiwo.de zusammengefasst. Leider konnte ich aus Zeit- und Ressourcengründen nicht vor Ort sein – aber für einen groben Überblick reicht ja in diesen mageren Zeiten auch das Telefon:

Licht und Schatten bei Blackberry Bold aus Bochum

Über den Autor:

Ich bin Wirtschaftsjournalist, entwickle Online-Inhaltsformate und schreibe am liebsten Business-Berichte mit Biss - erzählt in der jeweils passenden Inhaltsform. Dafür nutze ich alle Möglichkeiten, die das Handwerkszeug des Online-Qualitätsjournalismus hergibt. Angeeignet habe ich mir das in mehr als einem Dutzend Jahren beim SPIEGEL-Verlag und der Verlagsgruppe Handelsblatt.

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