Berliner Startup gelingt der Elektroauto-Rekord: Heute früh hat das von DBM-Gründer Mirko Hannemann persönlich gesteuerte Elektroauto Berlin erreicht – und mit einer einzigen Akkuladung die 626 Kilometer lange Strecke München-Berlin geschafft. Auf 18 Prozent stand die Anzeige, als Hannemann heute um 8 Uhr vor dem Berliner Wirtschaftsministerium vorfuhr – in einem umgebauten Audi A2, der laut DBM voll alltagstauglich ist: Der Kofferraum ist voll beladbar, auf seiner Fahrt musste Hannemann auch nicht auf Annehmlichkeiten wie eine Sitzheizung oder Licht verzichten.

Das wichtigste Teil des Autos sitzt unterhalb des Kofferraums: Der von DBM entwickelte Lithium-Metall-Polymer-Akku, der diese Reichweite ermöglicht hat. Bis zu 500.000 Kilometer soll der Hochleistungsakku halten. Zukünftig hofft Hannemann, den Akku in sechs Minuten per Gleichstrom laden zu können. Noch dauert es gute vier Stunden, verriet er meinem Kollegen Max Haerder.

Doch die Antwort, wie aus dem Prototypen ein serienfertiger Akku werden soll, beantwortete Hannemann ausweichend. Man sei mit Autobauern in guten Gesprächen, sagt der Entwickler meinem Kollegen. Günstiger als die herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien sei der DBM-Hochleistungsakku  jedenfalls jetzt schon.

Mehr dazu im Bericht von Max Haerder im wiwo.de-Blog wattgetrieben: Elektroauto-Rekordfahrt: Von München bis Berlin ohne Nachladen

One thought on “DBM Energy gelingt Elektroauto-Rekordfahrt München-Berlin

  1. so ein blöder bericht, wenn man genügend Akkus ins Auto packt, ginge das auch mit Bleibatterien : Also wie groß ist der Akku, was wiegt er, welche Leistung hat er, welche Arbeit kann entnommen werden?

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