Der Ort war für eine Autopremiere alles – nur nicht gewöhnlich: Eine Galerie in einem Hinterhof in Mailand, mittendrinnen stand ein SUV-Prototyp der jungen Elektroautomarke Byton. An der Decke waren Schnüre gespannt, der neue Firmenslogan Time to Be prangte an der Wand.

So präsentierte das chinesische Start-up sein erstes Modell in Europa. Allzu viele deutsche Journalisten waren nicht vor Ort – Byton hatte den Rahmen offenbar bewusst etwas übersichtlicher gehalten.

Legerer Auftritt des CEOs von Byton

Wer eines der spannendsten jungen Elektroauto-Unternehmen in Aktion erleben wollte, musste dafür erstmal nach Italien reisen – statt zu einer der üblichen Automessen. Jeans und sportliche Strickjacke: in diesem legeren Outfit präsentierte Byton-CEO Carsten Breitfeld sich und sein Unternehmen. Das genoss der langjährige BMW-Manager, der die Entwicklung des Hybridsportwagens i8 geleitet hatte, durchaus.

Und in Mailand machte er auch klarer, was die Byton-Elektroautos von der Konkurrenz unterscheiden soll: Statt auf Beschleunigungsrekorde setzt er auf einen ausgefuchsten High-Tech-Innenraum. Mehr über Bytons künftiges Geschäftsmodell und seine großen Ambitionen lesen Sie in meinem Interview auf manager-magazin.de.

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