Für den US-Autoriesen General Motors rückt die Verstaatlichung immer näher. Gegenspieler Ford tut alles, um sich von seinen insolventen Konkurrenten abzuheben: Der US-Autobauer müht sich nach Kräften darum, aus der Krise Kapital zu schlagen. Ford-Chef Alan Mulally ist bisher standhaft geblieben: Als einziger der „Detroit Big Three“ kommt der Autohersteller bisher ohne staatliche Hilfe aus. Doch die Schuldenlast könnte ihm einen Strich durch seine Pläne machen, Ford als Überlebenskünstler durch die Krise zu führen.

Was Ford anders macht als GM oder Chrysler, habe ich für wiwo.de recherchiert:

Wie sich Ford zum Überlebenskünstler hochdient

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