Seit Monaten beherrscht der Volkswagen-Konzern wegen seiner Manipulationen von Selbstzünder-Motoren die Schlagzeilen. Doch der Skandal könnte bald auf andere Autohersteller übergreifen – denn bei der Veröffentlichung realer Emissions- und Spritverbrauchswerte zeigen sich die Autobauer noch immer höchst zugeknöpft.

Peugeot-Chef Carlos Tavares will dies nun ändern – und warnt seine Kollegen: „Es gibt keine Zukunft für ein Unternehmen, das hier nicht transparent und fair ist“, meinte Tavares in einem Gespräch in handverlesener Journalistenrunde in Köln. Ich war dabei – und berichte auf manager-magazin.de exklusiv, wie der Peugeot-Chef das Schweigekartell seiner Kollegen mit mehr Offenheit brechen will.

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