FCA-Chef Sergio Marchionne spricht bei einer Veranstaltung der Brookings Institution

Amedeo Felisa geht, Sergio Marchionne kommt: So lässt sich die CEO-Ablöse bei Ferrari in wenigen Worten beschreiben. Fiat-Chrysler-Boss Marchionne hat nun jenen Traumjob, um den ihn viele in seiner peer group beneiden dürften. Dabei hat Marchionne für Ferrari viel versprochen – und muss nun liefern.

Was genau, lesen Sie in meinem Artikel auf manager-magazin.de.

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