Drei Gründe, warum Österreichs Wirtschaft darben muss

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Österreichs Bundespräsident residiert nobel: Sein Amtssitz im Leopoldinischen Trakt der Wiener Hofburg (im Bild) ist außen geweisst, innen feudal und befindet sich in absoluter Top-Lage. In Kürze zieht dort ein neuer Mann ein: Alexander Van der Bellen, ehemaliger VWL-Wirtschaftsprofessor und langjähriger Chef der österreichischen Grünen. Er wird harte erste 100 Tage haben, denn er gewann die Wahl nur mit einem hauchdünnen Vorsprung. Nun muss er nicht nur mithelfen, das Land wieder zu einen. Sein Land steht auch noch vor einer Menge ökonomischer Probleme.

Österreichs selbst verschuldete Misere

Jahrelang war Österreich wirtschaftlich ein echter EU-Musterschüler. Doch zuletzt ging es für die Alpenrepublik Schritt um Schritt bergab. Die Arbeitslosigkeit stieg ebenso wie die Staatsverschuldung. Österreichs Politiker haben lange Zeit zugesehen statt gehandelt. Das rächt sich jetzt. Der wegen ihrer “Ausrutscher” am rechten Rand geächteten FPÖ laufen die Wähler in Scharen zu.

Die Wirtschaftsmisere, die bleierne Stimmung bei Unternehmen und am Arbeitsmarkt, haben sich die Politiker in großen Teilen selbst eingebrockt. In meiner Analyse auf manager-magazin.de beschreibe ich die drei drängendsten wirtschaftlichen Probleme der Österreicher. Lernen Sie die ökonomischen Abgründe des Alpenlandes aus der Helikopter-Perspektive kennen!

Über den Autor:

Ich bin Wirtschaftsjournalist, entwickle Online-Inhaltsformate und schreibe am liebsten Business-Berichte mit Biss - erzählt in der jeweils passenden Inhaltsform. Dafür nutze ich alle Möglichkeiten, die das Handwerkszeug des Online-Qualitätsjournalismus hergibt. Angeeignet habe ich mir das in mehr als einem Dutzend Jahren beim SPIEGEL-Verlag und der Verlagsgruppe Handelsblatt.

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