Kategorie: Meine Medien


In meinem bisherigen Berufsleben habe ich für zahlreiche renommierte Medien in Österreich, den USA und Deutschland geschrieben. Derzeit arbeite ich als Redakteur für manager-magazin.de, die Onlineausgabe des gleichnamigen Wirtschaftsmagazins. Gelegentlich schreibe ich auch für die Printausgabe des manager magazin. Für wirtschaftswoche.de war ich jahrelang tätig, dabei habe ich auch an mehreren größeren Magazinstories der WirtschaftsWoche mitgeschrieben. In den USA habe ich während eines Praktikums und danach in Fortune Magazine und dessen Mittelstands-Ableger FSB publiziert. In Österreich war ich mehrere Jahre freier Mitarbeiter von Gewinn, dem größten Wirtschafts-Monatsmagazin des Landes. Nebenher schrieb ich für das Industriemagazin und die nationale Nachrichtenagentur APA. Gelegentlich publizierte ich auch im Nachrichtenmagazin profil und der Tageszeitung Wirtschaftsblatt. Sie wollen Nachweise meiner Arbeit sehen? Dann klicken Sie sich durch.


Der Deutschen liebste Autos

Drei der fünf beliebtesten Automodelle auf deutschen Straßen stammen aus dem Hause Volkswagen. Doch ein Mercedes-Modell sowie Opel mischen in der Spitzengruppe mit. Welche Marken im Oktober 2011 das Herz der Deutschen erobert haben, lesen Sie in meinem Überblick über die meistverkauften Neuwagen 2011 auf manager-magazin.de: Die Lieblingsautos der Deutschen

“Elektroautos setzen sich langsamer als erwartet durch”

Burkhard Göschel, Mitglied der Nationalen Plattform Elektromobilität, spricht mit manager magazin Online über die Arbeit des branchenübergreifenden Gremiums, korrigierte Markterwartungen, asiatische Batteriehersteller und gescheiterte Jointventures. Mehr dazu lesen Sie in meinem Interview mit Burkhard Göschel auf manager-magazin.de. Und für alle, die die Stromer kaum erwarten können, habe ich auch noch eine kleine Bildergalerie-Übersicht zusammengestellt: Welche Elektroautos 2011 und 2012 bei den Händlern stehen, was sie kosten, wie weit sie fahren.

Harte Zeiten für Peugeot und Renault

Bonjour tristesse: Während Deutschlands Autohersteller von Rekord zu Rekord eilen, zuckeln Peugeot Citroën und Renault hinterher. Zu lange haben sie sich auf Kleinwagen verlassen. Jetzt steht der Umbau bevor – kann Daimler Renault aus der Misere führen? Mehr dazu in meiner Analyse auf manager-magazin.de: Schwierige Zeiten für Frankreichs Auto-Ikonen

Welche Autos die Inder am liebsten kaufen

Suzuki drängt darauf, die Bande mit Volkswagen zu lösen. Für VWs Indien-Pläne sind das schlechte Nachrichten: Die Statistik der beliebtesten indischen Neuwagen zeigt, wie stark der japanische Hersteller den Hoffnungsmarkt dominiert. Aber auch Hyundai und Tata greifen an. Den ausführlichen Überblick finden Sie in meiner Bildergalerie auf manager-magazin.de

Wie sich Chevrolet von Opel abgrenzt

Sie teilen Bodenplatten, Bauteile und teils auch Außenhüllen: Den Automarken Opel und Chevrolet ist die gemeinsame US-Mutter General Motors teils recht deutlich anzusehen.Doch das muss auch in Deutschland kein Problem sein, findet Steffen Raschig. Volkswagen zeigt vor, wie Markentrennung funktioniert, meint der Chevrolet-Deutschland-Chef. Was Raschig über Chevrolets stetigen Erfolg in Deutschland zu sagen hat, wie die Markenabgrenzung zur Konzernschwester Opel funktioniert – und welche Signalwirkung das Elektroauto Volt für Chevy hat, lesen Sie in meinem

Wie Dacia seinen Verkäufe verdoppeln will

Mit günstigen Preisen ab 7000 Euro findet die Renault-Marke Dacia in Deutschland immer mehr Käufer. Nun plant Dacia eine drastische Ausweitung seiner Produktionskapazitäten: Ab 2014 will Dacia jährlich 700.000 Autos in Europa absetzen. Mit Dacia-Modellchef Gérard Détourbet spricht ich über neue Modelle, ehrgeizige Wachstumspläne und die zunehmende Konkurrenz im Low-Cost-Segment.Das Interview im Wortlaut finden Sie hier: “Dacia verdoppelt seine Produktion”

TV-Sender ringen um die Netzvormacht

Die Deutschen finden immer mehr Gefallen daran, Fernsehserien und ganze Filme online abzurufen. Deshalb versuchen die großen TV-Senderketten, ihre Marktmacht im Netz zu bündeln – und verzetteln sich dabei in Grabenkämpfen. Das könnten US-Konkurrenten bald für sich nutzen. Mehr über die Internet-Televisionen der Fernsehsender und ihre größten Hürden lesen Sie in meiner Analyse auf manager-magazin.de.

Die Mär von der China-Invasion in Deutschland

Die große Welle ist noch nicht angekommen. Zwar haben Angela Merkel und Chinas Premier Wen Jiabao heute gegenseitige Milliardenorders unterzeichnet. Auch investieren Chinas Unternehmen vermehrt in Deutschland – doch selbst kleine Staaten wie Belgien sind hierzulande noch aktiver. Das hat Gründe. Meine kurze Analyse zur angeblichen Invasion der Chinesen lesen Sie hier.

Warum Autohersteller nun Autos vermieten wollen

Großstädter und junge Menschen verlieren die Lust am Autobesitz. Das zwingt die Autohersteller dazu, neue Wege zu gehen. Daimler, BMW und Peugeot versuchen sich als hippe Autovermieter, Citroën gibt den Mobilitätsberater. Die Pioniere müssen aber einen langen Atem beweisen. Einen ausführlichen Überblick über die unterschiedlichen Ansätze, die Erwartungen der Autobauer und die Kosten für die Kunden lesen Sie in meiner Story auf manager-magazin.de.

Schadenersatzklagen bleiben Porsches Damoklesschwert

Die Geschäfte des Sportwagenbauers Porsche laufen blendend. Doch auf der Hauptversammlung wird es bohrende Fragen zur Verschmelzung mit dem Volkswagen-Konzern geben. Die rückt wegen möglicher Prozesse weiter in die Ferne – obwohl die Drohgebärden größer sind als die Taten. Details zu den Vorwürfen gegen Porsche, den Klagen und Statements amerikanischer Anwälte lesen Sie in meiner ausführlichen Story auf manager-magazin.de.

Investoren misstrauen Windparks – noch

Projektfinanzierer für große Windkraftanlagen an Land können sich derzeit vor Anfragen kaum retten. Doch bei einer der großen Zukunftshoffnungen der Energieerzeugung, den Offshore-Windparks, geben sich Banken und Investoren noch vorsichtig. Dafür gibt es gute Gründe. Mehr dazu lesen Sie in meiner ausführlichen Story auf manager-magazin.de – und zwar hier.

Autohersteller in der CO2-Klemme

Autokonzerne übertrumpfen sich derzeit mit Versprechen über emissionsarme Motoren. Ihr Eifer hängt auch mit strengeren EU-Vorgaben zusammen, die ab 2012 gelten. Hersteller müssen zulegen, wenn sie hohe Strafen vermeiden wollen. Selbst BMW ist trotz “Efficient Dynamics” noch weit von den EU-Richtwerten entfernt. Wie die Autohersteller das CO2-Problem in den Griff bekommen können, lesen Sie in meiner Analyse auf manager-magazin.de

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