US-Präsident Donald Trump ist nicht gerade als Umweltschutz-Fan bekannt. Klimawandel, Gesundheitsschäden durch Feinstaub oder Stickoxide hält er für Hirngespinste seiner politischen Gegner. Doch nun wollen dutzende US-Metropolen ein deutliches Zeichen setzen gegen die Pläne ihres Präsidenten, der die Verbrauchsvorschriften für US-Neuwagen kräftig lockern will.

Die wichtigsten US-Städte planen einen Riesen-Auftrag an die Autoindustrie: Dreißig Städte, darunter auch New York City und Chicago, wollen in den kommenden Jahren insgesamt 114.000 Elektrofahrzeuge für den städtischen Einsatz anschaffen. Nun haben sie die US-Autohersteller um eine Einschätzung gebeten, ob das überhaupt machbar ist.

Keine Übersetzung – sondern eine In-Kontext-Setzung

Das berichtete kürzlich die Nachrichtenagentur Bloomberg. Für manager-magazin.de habe ich den US-Bericht etwas eingedeutscht. Ich habe die Meldung also in Bezug zur Autobranche gesetzt. Zudem habe ich das Ganze mit den jüngsten Vorstößen der Trump-Regierung abgerundet. Das Ergebnis lesen Sie hier.

Unsere Leser goutierten das Potpourri aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit fast 40.000 Klicks. So funktioniert Trend- und Newsscouting im digitalen Zeitalter. Denn manchmal sollte man auch Lesern, die des Englischen mächtig sind, die Bedeutung einer Nachricht genau erklären.

 

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